Sonographie, Doppler- & Elastographie

In unserem Kompetenzzentrum für Sonographie in Minden bieten wir moderne, hochauflösende Ultraschalldiagnostik für unterschiedliche medizinische Fragestellungen.

Die Sonographie ist ein strahlenfreies und nicht invasives bildgebendes Verfahren, mit dem Organe, Gewebe und Gefäße in Echtzeit dargestellt und beurteilt werden können.

Bild Ultraschallgerät

Ausstattung:

EPIQ Elite Ultraschallsystem von Philips (Minden)

Für unsere Ultraschalluntersuchungen steht uns ein modernes, hochauflösendes Ultraschallsystem zur Verfügung. Das Philips EPIQ Elite ermöglicht eine sehr detaillierte Darstellung von Gewebe und Gefäßen und unterstützt eine präzise sonographische Diagnostik.

Das Verfahren ist risikolos, leicht und schnell anwendbar

Es kommen keine Röntgenstrahlen zum Einsatz

Das Verfahren ist in vielen Fällen aussagekräftig

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Unsere Ultraschalluntersuchungen

Die Mammasonographie ermöglicht eine detaillierte und strahlenfreie Beurteilung des Brustgewebes. Sie wird unter anderem zur weiteren Abklärung auffälliger oder unklarer Befunde sowie ergänzend zur Mammographie oder MRT der Brust eingesetzt.

Dr. med. Beate Paersch ist im Bereich Mammasonographie durch die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) zertifiziert.

Mit der Schilddrüsensonographie können Größe, Form und Struktur der Schilddrüse beurteilt werden.

Die Untersuchung kann beispielsweise bei Schilddrüsenknoten, Zysten, einer vergrößerten Schilddrüse oder anderen strukturellen Veränderungen sowie zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden.

Elastographie der Schilddrüse

Die Elastographie ist ein modernes, ergänzendes Ultraschallverfahren, mit dem die Elastizität bzw. Festigkeit von Gewebe untersucht werden kann. Sie erweitert die klassische Sonographie um zusätzliche Informationen zur Beschaffenheit auffälliger Gewebeveränderungen.

In unserer Praxis setzen wir die Elastographie insbesondere zur weiterführenden Beurteilung von Veränderungen und Knoten der Schilddrüse ein.

Dabei wird die unterschiedliche Gewebehärte dargestellt und kann gemeinsam mit dem klassischen Ultraschallbefund zur genaueren Einschätzung von Schilddrüsenknoten beitragen.

Die Untersuchung ist strahlenfrei, nicht invasiv und schmerzfrei und kann direkt im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden.

Untersuchung einer Beinarterie

Mit der farbcodierten Duplexsonographie (FKDS) können Arterien und Venen sowie der Blutfluss dargestellt und beurteilt werden.

Ein wichtiger Einsatzbereich ist die Untersuchung bei Verdacht auf eine Thrombose bzw. zum Thromboseausschluss. Darüber hinaus können Gefäßverengungen und andere Veränderungen der Arterien und Venen beurteilt werden.

Auch die hirnversorgenden Gefäße (Halsschlagadern) können mittels Duplexsonographie untersucht werden. Dabei lassen sich beispielsweise Verengungen (Stenosen) oder Ablagerungen an den Gefäßwänden erkennen und beurteilen. Die Untersuchung kann damit einen wichtigen Beitrag zur Schlaganfallvorsorge und frühzeitigen Erkennung relevanter Gefäßveränderungen leisten.

Hinweise zu den Untersuchungen

Diese Untersuchung findet meistens im Liegen statt. Für die Untersuchung muss die entsprechende Körperstelle frei gelegt werden. Zwischen Schallkopf und Haut darf sich keine Luft befinden, da die Schallwellen sonst nicht richtig in den Körper eindringen können. Um ein störungsfreies Bild zu erhalten, wird deshalb ein neutrales Gel als Kontaktmedium auf Haut und Schallkopf aufgetragen. Anschließend wird der Schallkopf über den zu untersuchenden Körperabschnitt bewegt. Dabei kann der Schallkopf beliebig über die Haut geschoben werden. So kann die zu untersuchende Körperstelle von verschiedenen Seiten und Blickwinkeln betrachet werden.

 

 

Schwerpunkte

Brustdiagnostik

Schilddrüse

Schlaganfallfrüherkennung