Knochendichtemessung (DXA)

Chronik

Als Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie, werden medizinisch-technische Verfahren bezeichnet, die zur Bestimmung der Dichte bzw. des Kalksalzgehaltes des Knochens dienen. DXA ist die Abkürzung des englischen Begriffes „Dual X-ray Absorptiometrie.“ Die Beurteilung der Osteoporose ist mit Hilfe der Knochendichtemessung leicht und schnell durchführbar.

Ausstattung

Lunar Prodigy Primo von GE (Minden & Bad Oeynhausen)
Die Bestimmung der Knochenmasse erfolgt mit einem hochentwickelten Gerät, das sich eines sehr geringen Röntgenstrahls bedient, dem Lunar Prodigy Primo. Diese Art der Messung gilt in der Fachwelt als das genaueste Verfahren, um die Osteoporose möglichst frühzeitig und genau zu erkennen.

DXA-Team DXA

Etablierteste Verfahren zur Messung der Knochendichte

Anwendungsgebiete

Die während einer Untersuchung verabreichte Strahlendosis ist vergleichbar mit der Dosismenge, die jeder Mensch im Laufe einer Woche als natürliche Strahlung erhält. Nach Europäischen Leitlinien ist die Doppelröntgen-Absorptiometrie (DXA) das Etablierteste Verfahren zur Messung der Knochendichte. Die DXA-Methode ist die zurzeit einzige sowohl von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch von der DGO (Deutsche Gesellschaft Osteologie) anerkannte Messmethode zur Diagnose der Osteoporose.

Schwerpunkte

Wissenswertes

DXA ist das am häufigsten verwendete Verfahren der Knochendichtemessung und eine strahlungsarme Röntgenmethode. Es wird sowohl an der Lendenwirbelsäule als auch an den Hüftknochen die Knochendichte bestimmt.