Ganzkörper-MRT
Spezielle Methode, die uns einen Einblick in das Körperinnere von Kopf bis Fuß binnen einer Untersuchung ermöglicht.
Früherkennung von Krebserkrankungen und Entzündungen
Dieses hochmoderne Verfahren, ist ohne den Einsatz von Röntgenstrahlung möglich und bietet eine hervorragende Alternative zum PET-CT. Dieser Ganzkörperscan wird mit unserem neuen Kernspintomographen, dem MRT Ingenia 1,5 T durchgeführt und dauert ca. 45 bis 60 Minuten.
Beurteilungsmöglichkeiten
Knochen:
- Wirbelsäule – z.B. im Hinblick auf Bandscheibenvorfällen, Wirbelkörperfrakturen bei Osteoporose oder Traumata
- große Röhrenknochen – z.B. Oberschenkel, Unterschenkel, Oberarm, Unterarm
- allgemein zur Ermittlung von Knochenmetastasen des gesamten Skelettsystems
Lymphatisches System:
- Darstellung aller großen Lymphgefäße/-knoten
- Abklärung von Lymphknotenmetastasen
- Nachsorge bei Lymphatischen Erkrankungen (Non-Hodgkin Lymphom/Hodgkin Lymphom)
Grosse Bauchorgane:
- Leber
- Niere
- Pankreas
Zentrales Nervensystem (ZNS) und Gehirn:
- Untersuchung des Rückenmarks und des Rückenmarkkanals
- begrenzte Beurteilbarkeit des Gehirns
Gefässe:
- Kontrastmittelabhängige Darstellung der großen Gefäße von Kopf bis Fuß
Ein geringer Nachteil lässt sich jedoch bei der exakten Untersuchung von Gelenken wie Knie, Schulter, Hand, Sprunggelenk usw. feststellen, denn in der Einzeluntersuchung wird das Gelenk hochauflösender in verschiedenen Ebenen und mittels verschiedener Sequenzen abgebildet und ermöglicht somit eine bessere Aussage über evtl. Knorpelschäden, Bänderrisse usw.
Seit Dezember 2011 steht in unserer Praxis in Minden das erste digitale Breitband-MRT-System!
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Unsere Praxis ist nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert (DIN EN ISO 9001:2008)
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