Aktuell
Nuklearmedizin
Wir bieten die klassische Nuklearmedizin mit der Injektion von Radioaktiven Substanzen nicht mehr an. Denn nach dem heutigen Stand der Wissenschaft gibt es alternative Möglichkeiten:
Ganzkörperknochenszintigraphie vs. Ganzkörper-MRT
Links: Ganzkörper MRT
Rechts: Ganzkörperknochenszintigraphie
Nach den neusten wissenschaftlichen Empfehlungen kann auf belastende Untersuchungen der Nuklearmedizin weitgehend verzichtet werden. Das Ganzkörper-MRT ist eine sensitivere Methode in vielen Fällen der Diagnostik. Sie dient u.a. zur Früherkennung von Krebserkrankungen und Entzündungen.
Schilddrüsenszintigraphie vs. Schilddrüsendiagnostik
Auch im Bereich der Schilddrüsendiagnostik kann in den meisten Fällen auf das Szintigramm verzichtet werden. Die häufigsten Fragestellungen können mittels hochauflösenden Ultraschall und den Laborparametern beantwortet werden.
Hier gehts zu unserem Flyer Schilddrüsen-Check !
Kernspintomographie
Die Kernspintomographie ist ein Verfahren, das im Gegensatz zu einer Röntgenuntersuchung oder Computertomographie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet. Daher wird sie auch Magnetresonanztomographie genannt.
Die Kernspintomographie hat keinerlei Strahlenbelastung oder Nebenwirkung
Ein Hauptgrund für die Anwendung der Kernspintomographie ist, dass sie sehr genaue Darstellungen aller Körpergewebe liefert, vor allem nicht-knöcherner Strukturen, wie z. B. Innere Organe, Gelenkknorpel, Meniskus, Bandscheiben und das Gehirn.
Anwendungsgebiete
Neben allen üblichen MRT-Untersuchungen sind wir spezialisiert auf:
- Brustdiagnostik
- Darmdiagnostik
- Neuroradiologie
- Gelenk- und Knorpeldarstellungen mit Schwerpunkt Handgelenk-Diagnostik.
Ganz speziell:
Ablauf der Untersuchung
Die Untersuchung im Kernspintomographen (MRT, MRI, MR, NMR) dauert ca. 20-40 Minuten. Sie wird in der Regel im Liegen durchgeführt, selten auch in Bauch- oder Seitenlage. Während der Untersuchung hören Sie laute Klopfgeräusche, die durch das Magnetfeld verursacht werden. Zur Minderung der Klopfgeräusche reichen wir Ihnen Kopfhörer oder Ohrenstöpsel.
Manche Krankheitsbilder erfordern die Injektion eines speziellen MRT-Kontrastmittels, um Befunde besser beurteilen zu können. Dieses Kontrastmittel ist nicht jodhaltig oder radioaktiv.
Falls Sie unter Platzangst leiden, sprechen Sie uns bitte bei der Terminvergabe darauf an, es gibt die Möglichkeit, Ihnen ein Beruhigungsmittel zu geben.
Patienten mit Beruhigungsmittel dürfen nach der MRT-Untersuchung nicht mehr aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Bitte denken Sie in diesem Fall an eine Begleitperson. Hinweis: Begleitpersonen dürfen die Praxis während der Untersuchungen nicht verlassen.
Wer darf nicht untersucht werden?
Aufgrund des Magnetfeldes darf bei manchen Patienten mit Metallteilen im Körper die MRT nicht angewendet werden. Dazu zählen Herzschrittmacher, Insulinpumpen oder Innenohrprothesen. Fester Zahnersatz, Gelenkersatz oder Metallplatten nach Operation eines Knochenbruchs stellen im Allgemeinen kein Hinderniss dar. Auch Schnwangere bis Ende des 3. Schwangerschaftsmonats sollten nicht untersucht werden.
Beispielbilder
Ausstattung
Drei MRT-Geräte der Firma Philips (1 bzw. 1,5 Tesla Feldstärke). Ein MRT-Gerät der Firma Siemens (1,5 Tesla Feldstärke).
Neuer digitaler Kernspintomograph “Ingenia 1,5T” in unserer Praxis in Minden seit Dezember 2011
Seit Dezember 2011 verfügen wir über das erste digitale Breitband-MR-System, einem neuen Kernspintomographen, den MRT Ingenia 1,5 T der Firma Philips.
Schauen Sie sich hier die offizielle Seite der Firma Philips an!
Neuer Kernspintomograph “Magnetom Espree” in unserer Praxis in Bad Oeynhausen mit weiter Öffnung
Gute Nachrichten für alle Patienten mit Platzangst/ Klaustrophobie und starkem Übergewicht sowie für Kinder und ältere Patienten, die sich einer MRT unterziehen müssen: mit dem neuen Kernspintomographen, dem “Espree” der Firma Siemens, wird in unserer Praxis in Bad Oeynhausen durch diese völlig neue Gerätegeneration eine angenehmere Behandlungsatmosphäre durch sehr weite Tunnelöffnung garantiert.
Ohne Qualitätseinschränkung und ohne Kompromisse in der Bildqualität. Der Patient erlebt die Untersuchung ohne Stress, er hat freien Blickkontakt und fühlt sich nicht “eingesperrt”.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Technik: Für das Gerät werden die gleichen Hochleistungsspulen verwendet wie bei anderen geschlossenen Geräten. Die Magnetfeldstärke mit 1,5 Tesla liegt außerdem deutlich über anderen offenen Geräten (ca. 0,6 Tesla). Die Tunnelöffnung beträgt mehr als 70 cm!
Ganzkörper-MRT
Spezielle Methode, die uns einen Einblick in das Körperinnere von Kopf bis Fuß binnen einer Untersuchung ermöglicht.
Früherkennung von Krebserkrankungen und Entzündungen
Dieses hochmoderne Verfahren, ist ohne den Einsatz von Röntgenstrahlung möglich und bietet eine hervorragende Alternative zum PET-CT und Knochenszintigramm. Dieser Ganzkörperscan wird mit unserem neuen Kernspintomographen, dem MRT Ingenia 1,5 T durchgeführt und dauert ca. 45 bis 60 Minuten.
Beurteilungsmöglichkeiten
Knochen
- Wirbelsäule – z.B. im Hinblick auf Bandscheibenvorfällen, Wirbelkörperfrakturen bei Osteoporose oder Traumata
- große Röhrenknochen – z.B. Oberschenkel, Unterschenkel, Oberarm, Unterarm
- allgemein zur Ermittlung von Knochenmetastasen des gesamten Skelettsystems
Lymphatisches System
- Darstellung aller großen Lymphgefäße/-knoten
- Abklärung von Lymphknotenmetastasen
- Nachsorge bei Lymphatischen Erkrankungen (Non-Hodgkin Lymphom/Hodgkin Lymphom)
Grosse Bauchorgane
- Leber
- Niere
- Pankreas
Zentrales Nervensystem (ZNS) und Gehirn
- Untersuchung des Rückenmarks und des Rückenmarkkanals
- begrenzte Beurteilbarkeit des Gehirns
Gefässe
- Kontrastmittelabhängige Darstellung der großen Gefäße von Kopf bis Fuß
Beispielbilder
Ein geringer Nachteil lässt sich jedoch bei der exakten Untersuchung von Gelenken feststellen, denn in der Einzeluntersuchung wird das Gelenk hochauflösender in verschiedenen Ebenen und mittels verschiedener Sequenzen abgebildet und ermöglicht somit eine bessere Aussage über evtl. Knorpelschäden, Bänderrisse usw.
Sonographie
Der Ultraschall ist das am häufigsten verwendete bildgebende Verfahren in der Medizin. Er wird zu diagnostischen Zwecken eingesetzt, als Vorsorgeuntersuchung, um den Verlauf einer Therapie zu kontrollieren oder sie beurteilen zu können. Beim Ultraschall werden Schallwellen eingesetzt, die weit oberhalb der Hörschwelle liegen und vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können.
Ultraschall ermöglicht eine schonende und schmerzfreie Untersuchung ohne Strahlenbelastung
Untersuchungsspektrum
- Brustdiagnostik
- Ausschluss von Thrombose
- Oberbauchorgane (Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz)
- Halsdiagnostik (Speicheldrüse, Schilddrüse)
- Darstellung der Lymphknoten
- Farbdoppler-Untersuchungen ermöglichen die Darstellung der Beinvenen und -arterien
- Farbdoppler-Untersuchungen der großen Halsgefäße (Carotiden)
- Ausschluss von Verschlusskrankheiten der Arterien (PAVK)
- Intima-Media-Dickenvermessung – Messung zur Früherkennung riskanter
Gefäßwandverkalkungen (Arteriosklerose) die einen Schlaganfall begünstigen können - Sonographie bei Kindern
Dateidownload
Änderung der Diagnosestandards für Alzheimer
Das optimale Früherkennungskonzept für Sie
Flyer Digitale Volumentomographie (DVT)
Einverständniserklärung zur periradikulären Therapie im Bereich Halswirbelsäule
Einverständniserklärung zur periradikulären Therapie im Bereich der Lendenwirbelsäule
Kostbare Früherkennung, Beitrag Handelsblatt vom 11.03.2010
Flyer Körperfettanalyse mittels DXA
Flyer Knochendichte/Osteoporose
"Kernspin findet Brustkrebs schneller", Artikel Medical Tribune
Mindener Tagblatt vom 4.7.2009









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