Aktuell
Durch frühe Diagnose mehr Zeit für Therapie
Am 01. September 2010 fand in unseren Praxisräumen in Minden eine Informationsveranstaltung für Ärzte zur Vorstellung eines neuen Verfahrens zur Früherkennung von Alzheimer statt. Das Mindener Tageblatt vom 03.09.2010 berichtete.
Brustdiagnostik
Wir bieten Ihnen die optimale Brustkrebs-Früherkennung im Kombi-Paket
Das Kombi-Paket besteht aus 1 Ebene Mammographie und MRT der Brust.
Das optimale Früherkennungskonzept für Sie
Die Brustdiagnostik bildet einen Schwerpunkt in unserer Praxis.
2005 erteilte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Frau Dr. Paersch-Summer die Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von kernspintomographischen Untersuchungen der Mamma (Brust). Somit sind wir berechtigt diese Leistung, bei gegebener Indiktation, direkt mit den Krankenkassen abzurechnen.
Wir bieten Ihnen verschiedene Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von krankhaften Veränderungen. Dabei liegt uns die individuelle Beratung am Herzen.
Ihre Gesundheit ist uns wichtig –
MRT erhöht die Früherkennung von Brustkrebs
Dichtetypen
Nach dem ACR (American College of Radiology) werden vier Dichtetypen unterschieden (ACR 1-4).
Mit zunehmender Dichte der Brust sinkt die Trefferquote einen Tumor zu finden.
Bei ACR Typ 1-2 ist die Mammographie in Verbindung mit dem Ultraschall die Methode der Wahl. Gehören Sie allerdings zu den Frauen mit dem ACR Typ 3-4, sind diese Methoden allein nicht aussagekräftig genug.
Kennen Sie Ihren Dichtetyp?
Nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Dichtetyp Ihrer Brust ausschlaggebend für die Wahl der richtigen Untersuchungsmethode. Weiter zur Eva-Studie
Die Brust ist aufgebaut aus Fettgewebe, Bindegewebe und Drüsengewebe. Dabei ist jede Brust individuell.
Deshalb ist es wichtig vor einer Brustdiagnostik den jeweiligen Dichtetyp zu bestimmen.
Sollten Sie nicht wissen, welchen Dichtetyp Ihre Brust hat, können Sie sich gerne an uns wenden.
Wir vereinbaren einen Termin zum Beratungsgespräch. Hierbei können auch vorhandene Mammographieaufnahmen ausgewertet werden.
Untersuchungsmethoden
Der Ultraschall hat keine Strahlenbelastung und ist völlig risikofrei. Er findet Anwendung ergänzend zur Mammographie oder MRT. Insbesondere bei jungen Frauen und Frauen mit einem dichten Brustgewebe, wird er eingesetzt.
Mammographie
Die Mammographie ist das etablierteste Verfahren in der Brustdiagnostik. Mit Hilfe von Röntgenstrahlen werden Aufnahmen von der Brust erstellt. Allerdings ist bei drüsenreicher Brust (ACR Typ 3-4) die Früh-Erkennungsrate deutlich gesenkt.
MRT findet Brustkrebs früher
Kernspintomographie (MRT)
Die Kernspintomographie setzt dort an, wo andere Untersuchungsmethoden nicht ausreichen. Auch bei einer drüsenreichen Brust (ACR Typ 3-4) kann mittels MRT Brustkrebs früher erkannt werden.
Als Vorsorgeuntersuchung wird diese Leistung von den Krankenkassen nicht angeboten.
Ergänzende Untersuchungsmethoden
Stanzbiopsie
Bei einem verdächtigen Befund haben wir die Möglichkeit, direkt vor Ort eine Hochgeschwindigkeits-Stanzbiopsie durchzuführen.
Hierbei wird ultraschallgesteuert eine kleine Gewebeprobe entnommen und histologisch untersucht.
Mammamarkierung
Eine Mammamarkierung führt man vor einer geplanten OP durch, die unklare Veränderung in der Brust und mit einem so genannten Coil markiert, damit der Operateur das Areal sicher wieder findet.
Galaktographie
Bei blutiger Sekretion (Ausfluss) aus der Brustwarze bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Darstellung der Milchgänge mit einem Kontrastmittel, dieses wird direkt mit einer dünnen Kanüle in den Milchgang gespritzt.
Screening
Was ist der Unterschied zum Mammographie-Screening-Programm?
Im Alter zwischen 50 und 69 Jahren werden Sie alle zwei Jahre zu einer Mammographie-Screening-Untersuchung eingeladen. Die Untersuchung ist für gesetzlich Versicherte kostenlos, für privat Versicherte können individuelle Regelungen gelten. Sie erhalten das Untersuchungsergebnis nicht am gleichen Tag, sondern in der Regel innerhalb von einer Woche per Brief. Zeigen Ihre Röntgenbilder Veränderungen, die abgeklärt werden sollten, werden Sie zu einer Abklärungsuntersuchung eingeladen.
Die Untersuchungsmethoden hier in der Praxis richten sich an Patientinnen die nicht zum Screening eingeladen werden, oder bei denen aufgrund des dichten Drüsengewebes die Aussage der Screening-Mammographie deutlich eingeschränkt ist.
Bitte sprechen Sie uns an!
Frau Dr. Paersch-Summer engagiert sich bei der Arbeitsgemeinschaft individuelle Mammadiagnostik (aim e.V.).
Unsere Geräte sind durch regelmäßige Überprüfungen und Wartungen auf dem neusten Stand der Technik.
Auch die Mitarbeiterinnen bilden sich jährlich weiter, um Ihnen immer den aktuellen Stand der Wissenschaft zu gewährleisten.
Darüber hinaus gibt es einen Austausch mit verschiedenen Instituten:
- Johannes Wesling Klinikum Minden
- Brustzentrum des Johannes Wesling Klinikums Minden, Dr. med. M. Brinkmann
- Brustzentrum Schaumburg, Dr. med. M. Arfsten
- Brustzentrum Göttingen, Prof. Dr. med. U. Fischer
- Strahlentherapie Minden-Schaumburg, Dr. med. A. Junker, C. Kahl, Dr. med. M. Sure, Dr. med. L. Scheulenburg, J. Dolgij
Erfahrung durch langjährige Zusammenarbeit der Diagnostik und Therapie.
Weitere Informationen lesen Sie im Handelsblatt vom 11.03.2010
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter brustkrebs.de
Brustdiagnostik im Fokus
Brustkrebs zählt noch immer zu den größten Ängsten der Frauen.
Diese Angst ist nicht unbegründet, erkranken doch jährlich rund 57.000 Frauen daran.
Die gute Nachricht: Brustkrebs ist heilbar, vorausgesetzt, er wird in einem frühen Stadium erkannt.
Neues aus der Brustdiagnostik
Kernspin findet Brustkrebs schneller
Aktueller Beitrag in der Medical Tribune
“Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sollten zum Screening am besten durchs MRT geschoben werden. Denn so werden Tumore zuverlässiger als mit Mammographie und Sono entdeckt”, schreibt Medical Tribune in ihrer aktuellen Ausgabe. Zum Artikel der Medical Tribune
Hoher Nutzen der MRT bei Brustkrebsvorsorge
Aktueller Beitrag im Ärzteblatt
Eine weitere Studie zweifelt am Nutzen des Mammografiescreenings zur Früherkennung von Brustkrebs. Demnach übertrifft die Magnetresonanztomographie (MRT) sowohl die Mammographie als auch den Ultraschall deutlich im Hinblick auf die Zahl korrekt erkannter Tumoren. An der EVA-Studie* hatten zwischen 2002 und Mitte 2007 insgesamt 687 Frauen teilgenommen, die ein erhöhtes Brustkrebsrisiko trugen.
Artikel lesen
Brustdiagnostik im Fokus
Die Qualität der Brustdiagnostik hat in den letzten Jahren in Deutschland einen weiten Sprung nach vorne gemacht. Unsere Radiologin, Dr. Beate Paersch-Summer, stellte die neuesten Diagnosetechniken und -verfahren zum Thema Brustkrebs im Rahmen eines Vortragsabends vor. Eine Gruppe von 20 regional ansässigen Gynäkologen nutzte die Gelegenheit, sich praxisnah und anschaulich über die neuesten Verfahren zu informieren.
Dateidownload
Änderung der Diagnosestandards für Alzheimer
Das optimale Früherkennungskonzept für Sie
Flyer Digitale Volumentomographie (DVT)
Einverständniserklärung zur periradikulären Therapie im Bereich Halswirbelsäule
Einverständniserklärung zur periradikulären Therapie im Bereich der Lendenwirbelsäule
Kostbare Früherkennung, Beitrag Handelsblatt vom 11.03.2010
Flyer Körperfettanalyse mittels DXA
Flyer Knochendichte/Osteoporose
"Kernspin findet Brustkrebs schneller", Artikel Medical Tribune
Mindener Tagblatt vom 4.7.2009



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